Insolvenzen steigen um vier Prozent

Die Unternehmenskonkurse in der Schweiz stiegen im Januar 2024 gegenüber dem Vorjahresmonat um vier Prozent an. Insgesamt musste über 497 Betriebe ein Insolvenzverfahren eröffnet werden. Dabei zeigten sich grosse regionale Unterschiede. Am stärksten schnellten die Firmenpleiten in relativen Zahlen in der Zentralschweiz hoch, wo es mit 58 Fällen zu einer Zunahme um 21 Prozent kam. Danach folgte Zürich (95 Fälle/ +16%), die Südwestschweiz (120 Fälle/ +12%) und die Ostschweiz (51 Fälle/ +4%). Zu einer Abnahme der Insolvenzen kam es gemäss der Analyse von Dun & Bradstreet im Espace Mittelland (87 Fälle/ -8%) und in der Nordwestschweiz (58 Fälle/ -8%) sowie im Tessin (28 Fälle/ -15%). Die Neueintragungen von Unternehmen ins Handelsregister stiegen mit 4'276 Fällen um drei Prozent an.

Lesen Sie die Studie:

Konkurse und Gründungen per Januar