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Evergrande-Krise bringt Börsenkurse ins Schwanken

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Der chinesische Immobilienkonzern Evergrande hat Schulden in Höhe von fast 300 Milliarden Euro. Mehrere Ratingagenturen haben das Unternehmen bereits herabgestuft. Ein Zahlungsausfall wird immer wahrscheinlicher. Was Sie jetzt beachten sollten, um Ihre Liquidität sicherzustellen.

Evergrande ist der zweitgrößte Immobilienkonzern in China. Zuletzt ist das Unternehmen gegenüber Kunden, Banken und Anleihegläubigern in Zahlungsverzug geraten. Bis zu 1,2 Millionen Immobilienkäufer warten aktuell laut dem Analysehaus Redd Intelligence auf die Fertigstellung ihrer Wohnungen, die sie bereits bezahlt haben. Auch die Frist für eine Zinszahlung hat das Unternehmen verstreichen lassen. Damit steigt die Angst vor einem Zusammenbruch.

An der Hongkonger Börse hat die Evergrande-Krise bereits zu schweren Verlusten geführt. Mit 24.052 Punkten ist der Hang-Seng-Index auf dem tiefsten Stand seit Oktober 2020.

Klar ist: Wer seine Rechnungen nicht mehr zahlen kann, dem droht die Insolvenz. Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollten Unternehmen ihre Liquidität überwachen und gezielt steuern.

Insights: Die Evergrande-Krise
 

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